Content als Job oder Content nebenbei?

Warum Social Media für viele Solo-Selbstständige so anstrengend ist

Die meisten Social-Media-Content-Tipps stammen von Menschen, für die Content-Erstellung ihr Business ist.
Solo-Selbstständige aus anderen Bereichen wie Coaches oder Berater erstellen ihren Content aber meist unter anderen Bedingungen als Content-Creator.
Content entsteht bei ihnen neben dem eigentlichen Business – mit wenig Zeit, ohne Team und mit begrenztem Equipment.
Genau dieser Unterschied, der von Content-Creatorn oft gar nicht gesehen wird, erklärt, warum viele Content-Tipps für Solos eher nicht funktionieren.

Zwei Business-Modelle, zwei völlig unterschiedliche Ausgangslagen

Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich mir nach über 20 Jahren Selbstständigkeit als Lerntherapeutin mit eigener Praxis ein zweites Business aufgebaut.

Dieses zweite Business entstand aus einer klaren Mission heraus:
anderen Solo-Selbstständigen zu zeigen, wie sie KI in ihrem Arbeitsalltag nutzen können, um spürbar Zeit zu sparen.

Mir wurde schnell klar:
Wenn ich mit diesem Thema sichtbar werden wollte, musste ich zuerst Aufmerksamkeit schaffen. Das Bedürfnis nach KI-Kompetenz war noch nicht da – zumindest nicht bewusst. Ich musste Content erstellen, um dieses Thema überhaupt ins Bewusstsein zu bringen.

Die Vergleichsfalle: Warum Social-Media-Content für mich so anstrengend war

Ich habe mir angeschaut, wie erfolgreiche Content Creator arbeiten. Welche Formate sie nutzen, wie ihre Inhalte aufgebaut sind und wie professionell das alles wirkt. Wie viele andere auch habe ich begonnen, meinen eigenen Content daran zu messen.

Ich habe Content auf Social Media gepostet, weil es alle machen.
Weil es vermeintlich leicht ist, war Social Media meine erste Wahl.
Und ja, auch weil es ein bisschen Spaß macht. Zu posten, zu schauen, wer reagiert, wer ein Herzchen dalässt.

Das Ergebnis war schnell spürbar.
Ich habe viel Zeit in Planung, Design und Optimierung gesteckt. Inhalte vorbereitet, überarbeitet, verworfen. Der Effekt blieb überschaubar und Content nahm immer mehr Raum ein, während mein eigentlicher Businessaufbau immer stressiger wurde.

Ich habe Content auf Social Media optimiert, statt meinem Gefühl zu trauen. Meiner Persönlichkeit.

Ich habe Content geplant statt umgesetzt.
Ich habe an Posts gefeilt, statt meine Inhalte zu schärfen und Angebote zu entwickeln, die zu meiner Wunschkundin passen.

Irgendwann habe ich gemerkt, dass ich mir zwei entscheidende Fragen nie wirklich gestellt hatte:
Für wen diese Content-Tipps eigentlich gemacht sind und ob ich meine Zielgruppe auf dieser Plattform überhaupt erreiche.

Der blinde Fleck: Für wen diese Content-Tipps gemacht sind und für wen eben nicht

An diesem Punkt habe ich angefangen, genauer hinzuschauen.
Nicht auf meinen Content.
Sondern auf die Menschen, von denen die meisten Content-Tipps stammen.

Mir wurde klar, dass viele Content-Strategien aus einer Realität heraus erklärt werden, die mit meiner damaligen Situation als Solo-Selbstständige wenig zu tun hatte. Diejenigen, die Content erklären, arbeiten häufig nicht allein. Es gibt klare Rollen, feste Abläufe, Unterstützung bei Planung, Umsetzung, Schnitt oder Auswertung. Content ist dort kein Nebenprodukt, sondern ein zentraler Bestandteil des Geschäfts.

Das ist weder falsch noch verwerflich.
Aber es ist eine andere Ausgangslage.

Wenn Content-Erstellung dein Business ist und du zusätzlich mit einem Team arbeitest, kannst du anders damit umgehen. Du kannst testen, optimieren, wiederholen. Zeit investieren, ohne dass dein eigentliches Business darunter leidet.

Als ich mein zweites Business aufgebaut habe, war das bei mir nicht der Fall.
Content sollte mein Business sichtbar machen – nicht ersetzen.

Genau hier lag der blinde Fleck vieler Content-Tipps.
Sie setzten stillschweigend Bedingungen voraus, die ich damals nicht erfüllen konnte: mehr Zeit, besseres Equipment, zusätzliche Unterstützung.

Diese Erkenntnis war für mich ein Wendepunkt.
Ich habe aufgehört, Content einfach umzusetzen, und begonnen, ihn zu hinterfragen:
Für wen funktioniert welcher Content – und unter welchen Bedingungen?

Aus dieser Auseinandersetzung ist nach und nach das entstanden, was heute mein tatsächliches Business ist: Solo-Selbstständigen zu zeigen, wie ihr Content aussehen kann, wenn er zu ihrer Realität passt – und wie sie mithilfe von KI und eines klaren Workflows nachhaltig sichtbar werden.

Perfektion als Sackgasse: Woran Solos merken, dass Social-Media-Content sie vom Business wegzieht

Dieser Abschnitt beantwortet eine konkrete Frage:
Macht mein Social-Media-Content mein Business leichter – oder vergeudet er eher meine Zeit?

Social-Media-Content wird für dich als Solo-Selbstständige zum Problem, wenn …

Social-Media-Content wird für Solos zum Problem, wenn …

  • … du mehr als ein bis zwei Stunden pro Woche mit Social Media beschäftigt bist, ohne dass daraus konkrete Anfragen entstehen.
  • … du mehr Zeit in Design, Schnitt und Feinschliff investierst als in die Frage, was deine Kundinnen aktuell wirklich beschäftigt.
  • … du spontane Ideen zurückhältst, weil sie nicht in deinen Plan passen, obwohl sie inhaltlich relevant wären.
  • … du mehr Zeit mit Social Media verbringst als mit der Entwicklung echter Angebote, zum Beispiel Webinare, Mentorings oder Formate, die verkaufen dürfen.
  • … du mehr über perfekte Hooks und Captions weißt als über die konkreten Bedürfnisse, Fragen und Entscheidungsblockaden deiner Kundinnen.

Und genau das passiert, wenn du Content nach den Anleitungen von Content Creatorn erstellst. Nicht, weil ihre Tipps schlecht sind, sondern weil sie aus einer Realität stammen, die nicht deiner entspricht.

Ich habe eine Umfrage bei Instagram gemacht und viele von meinen Followern investieren mehr als 4 Stunden wöchentlich in ihren Content nur für Instagram. Da müssen wir mal drüber nachdenken!

Der falsche Ort: Warum Social Media für viele Solos kein guter Startpunkt ist

Zu all dem kam noch eine zweite Erkenntnis hinzu.
Social Media war für mich nicht unbedingt der richtige Ort.

Erstens: Meine Kundinnen waren eher woanders unterwegs.
Viele meiner Kundinnen waren nicht aktiv auf Social Media.
Sie haben bewusst nach Antworten gesucht.
Und zwar indem sie gegoogelt haben oder die KI-Suche genutzt haben.

Ich habe gemerkt:
Ich investiere Zeit in einen Ort, an dem meine Wunschkundinnen kaum erreichbar sind.

Zweitens: Social Media lässt wenig Raum für echte Expertise.
Komplexe Themen brauchen Kontext. Erklärung. Zusammenhänge.

Social Media belohnt Kürze, Vereinfachung und Tempo.
Für leichte Inhalte funktioniert das gut.
Für erklärungsbedürftige Themen eher nicht. Oder sie wirken oberflächlich.

Drittens: Social-Media-Content ist nicht langfristig angelegt.
Ein Post lebt Stunden, vielleicht Tage.
Danach verschwindet er.

Für Solo-Selbstständige mit begrenzter Zeit ist das ein echtes Problem.
Denn jeder Inhalt kostet Energie.
Und wenn er nach kurzer Zeit verpufft, arbeitet er nicht weiter.

Ich wollte Inhalte, die bleiben.
Die gefunden werden.
Die auch dann wirken, wenn ich gerade nicht poste.

Die Konsequenz daraus

Social Media ist nicht per se schlecht. Ich nutze es ja immer noch gerne und poste regelmäßig.
Aber für mich war es kein guter Ausgangspunkt.

Weil es nicht zu meiner Realität als Solo-Selbstständige gepasst hat.

Basisformate statt Dauer-Posting: Warum Blog, Podcast und YouTube für Solos besser funktionieren

Nach der Erkenntnis, dass Social Media für mich oft der falsche Ort und die falsche Art war, stellte sich eine andere Frage:

Welche Formate passen eigentlich zu meiner Realität als Soloselbstständige?

Welche Formate passen eigentlich zu meiner Realität als Solo-Selbstständige?

Für mich waren das Blog, Podcast und später auch YouTube.

1. Sie entstehen aus Tiefe, nicht aus Taktung

  1. Sie entstehen aus den Fragen deiner Kundinnen

Ein Blogartikel, eine Podcastfolge oder ein Video beginnen mit einer Frage, die du deiner Wunschkundin beantworten möchtest. Mit einem Thema, das erklärt werden will. Nicht mit der Frage, welches Format wähle ich heute, wie designe ich oder wie tickt der Algorithmus gerade.

  1. Sie erlauben, Expertise wirklich zu zeigen

Solos arbeiten oft in erklärungsbedürftigen Bereichen.
Strategie. Beratung. Coaching. Therapie. Konzepte.

Diese Inhalte brauchen Kontext.
Zusammenhänge.
Einordnungen.

Basisformate geben dir den Raum dafür.
Ohne Vereinfachung auf Kosten der Substanz.

  1. Sie wirken langfristig, ohne Dauerposten

Ein Blogartikel ist ist wie ein guter Wein – je länger er liegt, desto besser wird er. Naja so in etwa zumindest. Während ein Social Media Post meist nur ca. 24 Stunden wirklich aktiv für dich arbeitet, bleiben Blog, Podcast oder YouTube weiterhin bedeutsam und arbeiten für dich, ohne dass du gerade postest.

  1. Sie passen zum Suchverhalten deiner Kunden

Wenn jemand ein konkretes Problem hat, scrollt er selten.
Er sucht.

Nach Antworten.
Nach Einordnung.
Nach jemandem, der sein Thema versteht.

Genau hier spielen Basisformate ihre Stärke aus.
Sie werden gefunden – über Google, über Plattformen, zunehmend auch über KI-Suche.

Blogartikel, Podcast oder YouTube Viedeo, welches Format passt wirklich zu dir und deinen Kunden?

Es geht nicht darum, alles zu machen.
Es geht darum, ein Format zu wählen, das zu deiner Realität passt –
und zum Konsumverhalten deiner Kundinnen.

Blog

Ein Blogartikel ist für viele Solos das einfachste Basisformat.
Du brauchst kein Mikrofon und keine Kamera.
Du kannst dir Zeit lassen, Inhalte strukturieren und vor der Veröffentlichung alles in Ruhe vorbereiten.

Auch technisch ist ein Blog überschaubar, sofern du eine Website hast.
Und: Ein Blogartikel wird gelesen, wenn jemand gezielt nach einer Lösung sucht.

Podcast

Ein Podcast ist oft ein nächster Schritt, kein Einstieg für alle.
Du kannst Inhalte ebenfalls vorbereiten, der entscheidende Unterschied ist ein anderer:
Deine Kundinnen hören deine Stimme.

Das ist wichtig, weil Stimme Vertrauen schafft – oder eben nicht.
Sympathie und Antipathie werden hier sehr schnell klar.

Podcasts sind außerdem leicht zu konsumieren.
Beim Spazierengehen, im Auto, beim Haushalt.
Viele hören länger zu, als sie lesen würden – gerade bei komplexeren Themen.

YouTube

YouTube eignet sich dann gut, wenn visuelle Beispiele helfen.
Wenn du zeigen willst, nicht nur erklären.

Wenn du dich vor der Kamera wohlfühlst, ist Video ein starkes Format, um Persönlichkeit sichtbar zu machen.
Für viele Kundinnen ist Video allerdings aufwendiger zu konsumieren als ein Podcast, es braucht mehr Aufmerksamkeit und Zeit.

Was alle drei Formate gemeinsam haben

Blog, Podcast und YouTube werden langfristig gefunden.
Über Suchmaschinen.
Und zunehmend auch über KI-Suche.

Sie verschwinden nicht nach wenigen Stunden,
sondern bleiben relevant.

Was verändert sich durch die Basisformate?

Wenn du ein zentrales Basisformat hast, verändert sich dein Blick auf Content grundlegend.
Du musst nicht mehr ständig neue Ideen produzieren und nicht mehr überlegen, womit du den nächsten Post füllst.

Dein Content entsteht aus einem Thema heraus, das du in deinem Basisformat ausführlich behandelst.
In einem Blogartikel, einer Podcastfolge oder einem Video erklärst du Zusammenhänge, zeigst deine Expertise, deine Haltung und – wenn sinnvoll – auch konkrete Beispiele.

Aus dieser inhaltlichen Basis leitest du alles Weitere ab.
Nicht jedes Mal neu, sondern immer wieder aus demselben Kern heraus.

  • Dein Content wirkt weiter, auch wenn du gerade nichts postest.
  • Du bleibst sichtbar, selbst wenn du eine Woche krank bist oder dich um Kundinnen kümmerst.
  • Du erstellst dein Ausgangsformat in Ruhe – zum Beispiel einen Blogartikel oder eine Podcastfolge im Monat –
  • und sparst dir dafür jede Woche Zeit bei Social Media.
  • Du hast kein schlechtes Gewissen mehr, wenn du nicht täglich postest.
  • Du orientierst dich nicht mehr an Trends oder am Algorithmus,
  • sondern an deinen Themen und an dem, was deine Kundinnen wirklich beschäftigt.

Und genau an dieser Stelle bekommt Social Media eine andere Rolle.
Nicht als Ausgangspunkt deiner Inhalte.Sondern als Verlängerung dessen, was bereits da ist.

Mit Social Media möchtest du nicht alles erklären.
Du möchtest neugierig machen, einordnen und deine Kundinnen gezielt zu deinen Blogartikeln, Podcastfolgen oder YouTube-Videos führen.

Wenn Social Media, dann so: Leitlinien für Solo-Selbstständige

Social Media ist kein Ersatz für ein solides Fundament.
Aber es kann sinnvoll sein, wenn du es bewusst nutzt.

  • Social Media ist nicht der Ort, an dem alles erklärt werden muss

Deine Expertise gehört nicht in jeden Post.
Social Media darf andeuten, nicht ausformulieren.

Ein Gedanke.
Eine Beobachtung.
Eine klare Einordnung.

Die Tiefe findet woanders statt: im Blogartikel, im Podcast oder im Video.

  • Jeder Post braucht eine innere Verbindung

Poste nicht, weil „heute wieder etwas dran ist“.
Poste, weil es einen Bezug gibt.

Zu einem Artikel.
Zu einem Thema, das du gerade vertiefst.

So entsteht Zusammenhang statt Einzelteile. Und das baut Vertrauen auf!

  • Weniger Formate, mehr Wiederholung

Du musst in deinen Social Media Posts nicht beweisen, wie Kreativ du bist. Vielleicht bist du es ja auch einfach nicht (SMILE). Du musst aber verständlich sein. Dazu darfst du dich wiederholen.

Wiederholung ist kein Mangel an Ideen.
Sie ist ein Zeichen von Klarheit.

Wenn du merkst, dass du dich ständig neu erfinden willst, ist das meist ein Anzeichen dafür, dass du zu oft auf deiner Social-Media-Plattform nach links und rechts schaust. Ich kann das aus Erfahrung schreiben.

  • Social Media darf leicht sein

Nicht jeder Post muss performen.
Nicht jeder Beitrag muss kommentiert werden.

Wenn Social Media Druck erzeugt, stimmt die Rolle nicht mehr.
Dann ist es Zeit, einen Schritt zurückzugehen und wieder vom Basisformat aus zu denken.

  • Dein Maßstab sind nicht andere Accounts, nicht andere Followerzahlen, nicht andere Likes

Dein Maßstab ist dein Alltag.

Hilft dir Social Media, Kundinnen zu erreichen?
Oder hält es dich davon ab, dein Business weiterzuentwickeln?

Diese Frage ist wichtiger als jede Reichweitenzahl.

Der entscheidende Punkt: Welche Rolle Social Media für Solos wirklich haben kann

Social Media funktioniert für Soloselbstständige dann gut, wenn es nicht das Fundament ihres Contents ist.

Es kann Aufmerksamkeit herstellen.
Es kann deine Wunschkundinnen zu Blogartikeln, Podcastfolgen, Videos oder auf eine E-Mail-Liste führen.

Aber Social Media kann niemals dein einziges Format sein,
wenn du ein ernstzunehmendes Business aufbaust.

Wenn du deine Sichtbarkeit ausschließlich darauf aufbaust,
bist du dauerhaft abhängig von Präsenz, Trends und Algorithmen.
Und genau das ist für Solos mit begrenzter Zeit nicht tragfähig.

Deine Basisformate übernehmen deshalb eine andere Aufgabe.
Sie tragen deine Inhalte.
Sie zeigen deine Expertise.
Und sie bleiben auffindbar.

Social Media hat darin eine unterstützende Funktion.
Es macht auf deine Basisformate aufmerksam.
Es verbindet Menschen mit deinen Inhalten.
Und es kann der Einstieg in eine langfristige Beziehung sein – zum Beispiel über deinen Newsletter.

Mehr nicht.
Aber genau das reicht.

Zum Schluss (von ChatGPT*)

Viele Soloselbstständige versuchen, Content so zu machen,
wie er in einer anderen Realität entsteht.

Mit mehr Zeit.
Mit einem Team.
Mit Content-Erstellung als Business.

Das führt nicht zu besserem Content.
Es führt zu Überforderung.

Ein ernstzunehmendes Solo-Business braucht keinen Daueroutput.
Es braucht Klarheit.
Ein Format, das trägt.
Inhalte, die bleiben.
Und eine Sichtbarkeit, die nicht vom täglichen Posten abhängt.

Wenn du ein Basisformat wie Blog, Podcast oder YouTube hast,
kannst du dir Zeit nehmen.
Du kannst erklären, einordnen, Haltung zeigen.
Du kannst sichtbar sein, ohne ständig präsent sein zu müssen.

Social Media darf dabei helfen.
Aber es darf nicht alles sein.

Dieses Plädoyer ist deshalb einfach:
Mach Content so, dass er zu deinem Alltag passt.
Zu deiner Energie.
Zu deiner Art zu arbeiten.

Dann wird Content wieder das, was er sein sollte:
Ein Schaufenster für dein Business – nicht der Ort, an dem du ausbrennst.

(*Diesen Text hat ChatGPT „ausgespuckt“ nachdem wir für diesen Blogartikel zusammengerabeitet haben. Ich habe ihn einfach mal übernommen, weil er einiges auf den Punkt bringt.)

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