Mein (ehrlicher) Jahresrückblick 2025: anstrengend aber genau richtig

2025 war für mich kein lautes Jahr. Kein Jahr der großen Sprünge, keine spektakulären Reisen, kein neues Haustier. Und doch war es eines der intensivsten Jahre meines Erwachsenenlebens – weil ich so viel Neues gelernt habe wie noch nie zuvor.

Ich, die seit über 20 Jahren als Lerntherapeutin selbstständig ist, habe mir 2025 ein zweites Business aufgebaut – und mich damit bewusst auf unbekanntes Terrain begeben.

Plötzlich ging es um Marketing, Sichtbarkeit, Bloggen. Um Bereiche, die ich mir inhaltlich und technisch neu erschließen musste.

Ich habe mir dieses Wissen nicht nebenbei angeeignet, sondern Schritt für Schritt. Mit Zweifeln. Mit Unsicherheit. Und mit dem klaren Entschluss, dranzubleiben.

Dieses Jahr war geprägt von Fokus. Von vielen Stunden am Schreibtisch. Von Denken, Sortieren, Neujustieren. Von dem Mut, eine eigene Methode (Content in einem Rutsch) zu entwickeln – und sie nach außen zu vertreten. Und von der Erkenntnis, dass ich am besten arbeiten kann, wenn ich für etwas richtig brenne. Und genau das habe ich selber in der Hand, meine Arbeit so zu gestalten, dass ich komplett darin aufgehe.

Gleichzeitig war 2025 auch ein ruhiges Jahr. Die schönen Reisen mit meinem Mann. Kurze Auszeiten. Das Meer. Meine Katzen. Mein Zuhause. Und die Erkenntnis, dass Erholung für mich nicht in langen Reisen liegt sondern in immer wieder kleinen Auszeiten.

Meine Themen und Highlights in 2025

Ich habe mein zweites Business gegründet

Am 2. Januar habe ich offiziell mein zweites Business gegründet – zunächst als KI-Beraterin. Die Möglichkeiten und Erleichterungen, die mir KI bereits 2024 in meinem ersten Business als Lerntherapeutin eröffnet hatte, wollte ich an andere Coaches und Beraterinnen weitergeben. KI hatte mir meinen Arbeitsalltag spürbar erleichtert und neue Freiräume geschaffen.

Relativ schnell wurde mir klar, dass die Idee „Ich zeige, wie man KI im Business einsetzt“ für mich nicht fokussiert genug war.

Während ich begann, Content für mein neues Business zu erstellen, erkannte ich, wofür ich wirklich brenne: nicht für KI als Selbstzweck, sondern für Contenterstellung mit Struktur, Strategie und Substanz – unterstützt durch KI.

Ich habe erlebt, wie viel Zeit und Energie sich sparen lassen, wenn Content auf einem klaren Fundament basiert und KI sinnvoll eingesetzt wird. Genau dort lag mein Hebel. Und genau deshalb habe ich mich entschieden, strategische Contenterstellung mit KI in den Mittelpunkt meines neuen Business zu stellen – ein Ansatz, der meine eigene Arbeitsweise grundlegend verändert hat.

Ich habe meine Methode „Content in einem Rutsch“ entwickelt

Ursprünglich habe ich diese Methode für mich selbst entwickelt, um meinen Content effizient, klar und stimmig zu erstellen. Was als pragmatische Lösung begann, wurde mit der Zeit zu einer Mission. Ich war begeistert von der Möglichkeit, mit einem stabilen Fundament und dem gezielten Einsatz von KI umfassenden Content zu entwickeln – Content, der sichtbar macht und gleichzeitig zeitlich machbar bleibt.

Denn genau hier liegt für viele Soloselbstständige die eigentliche Herausforderung: Neben dem eigenen Business regelmäßig Content zu erstellen, ohne sich zu verzetteln oder auszubrennen. „Content in einem Rutsch“ ist aus dieser Realität heraus entstanden – nicht als Theorie, sondern aus dem eigenen Erleben.

Lernen auf neuem Terrain

2025 war für mich ein intensives Lernjahr. Eine Weiterbildung im Content Marketing Bereich bei der IHK, die Ausbildung zur AI Officerin, neue rechtliche und strategische Perspektiven. Besonders die AI-Officer-Prüfung war herausfordernd – fachlich wie mental. In einer Ausbildungsgruppe mit Juristinnen aus großen Unternehmen war ich als Solo-Selbstständige zunächst eine Ausnahme.

Anfangs kam ich mir in diesem Umfeld klein vor, fast ein wenig fehl am Platz. Gerade dort habe ich jedoch gelernt, meinen eigenen Ansatz klar zu formulieren: zu erklären, was ich tue, wofür ich stehe und welche Mission mich antreibt. In diesen Gesprächen wurde mir noch einmal sehr bewusst, wie sehr ich für dieses Thema brenne.

Diese Klarheit hat etwas verändert. Sie hat mir Sicherheit gegeben – und offenbar auch Eindruck hinterlassen. Gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden habe ich meinen Ansatz weiter geschärft und begonnen, neue Visionen für mein Business zu entwickeln. Rückblickend war genau dieses fremde Terrain ein entscheidender Schritt, um meine Mission weiter zu entwickeln .

Yoga als feste Konstante in meinem Alltag

Yoga hat 2025 trotz Zeitmangel eine große Rolle in meinem Alltag gespielt. Seit über sieben Jahren sind meine Yoga-Einheiten mit Mady Morrison ein fester Begleiter. Auch an vollen Tagen schaffe ich es fast immer, mir morgens mindestens 30 Minuten Zeit dafür zu nehmen. Wenn ich spüre, dass ich mehr Raum für mich brauche, werden es auch mal 50 bis 70 Minuten.

Diese Praxis gibt mir meine Energie für den Tag. Ich bin Frühaufsteherin und praktiziere meist zwischen 6.00 und 7.00 Uhr. Danach setze ich mich mit klarem Kopf an meinen Schreibtisch. Yoga ist für mich kein Ausgleich „nach der Arbeit“, sondern die Grundlage dafür, fokussiert, ruhig und präsent arbeiten zu können.

Worauf bin ich 2025 stolz?

Mit 50 Jahren noch einmal ein komplett neues Business zu starten, ist nicht selbstverständlich – vor allem dann nicht, wenn man von seinen Einnahmen leben muss. Der Aufbau meines zweiten Business konnte nicht „anstelle von“, sondern nur zusätzlich zu meinem ersten Business stattfinden. Genau deshalb bin ich stolz darauf, diesen Weg trotzdem gegangen zu sein.

Die ersten Monate waren besonders herausfordernd. Es gab noch wenige Buchungen, dafür umso mehr innere Zweifel. Ich habe meine Kompetenzen infrage gestellt und mich gefragt, ob ich wirklich auf dem richtigen Weg bin. Heute bin ich stolz darauf, dass ich trotzdem weitergemacht habe – Schritt für Schritt, ohne Abkürzungen. Ich begleite inzwischen Kundinnen in Mentorings, arbeite langfristig mit ihnen zusammen und spüre sehr klar, dass ich den richtigen Weg eingeschlagen habe.

Fachlich war ich im Bereich KI gut aufgestellt. Die rasante Weiterentwicklung hat mich eher neugierig als unsicher gemacht. Gleichzeitig war mir bewusst, dass KI-Nutzung auch rechtliche Verantwortung mit sich bringt. Dieses Wissen wollte ich fundiert und kompetent an meine Kundinnen weitergeben. Deshalb habe ich die Ausbildung zur AI Officerin gemacht. Ich bin stolz darauf, dieses Zertifikat erworben zu haben – und darauf, eine Prüfung gemeistert zu haben, bei der ich im Anschluss ehrlich nicht sicher war, ob ich bestanden habe.

Contenterstellung mit KI und Strategie wurde zu meiner neuen Ausrichtung. Damit dieser Ansatz nicht nur auf praktischer Erfahrung basiert, sondern auf einem stabilen Fundament, habe ich zusätzlich eine Weiterbildung im Content Marketing bei der IHK begonnen, die ich im Januar abschließen werde. Auch darauf bin ich stolz – besonders in einem Jahr, in dem Zeitmangel fast mein ständiger Begleiter war.

Die besten Entscheidungen, die ich 2025 getroffen habe

Eine meiner besten Entscheidungen war es, trotz Zeitmangel eine weitere Weiterbildung im Bereich Content Marketing zu beginnen. Zwei Businessmodelle parallel zu führen, ließ dafür eigentlich kaum Raum. Und doch hat genau diese Weiterbildung meinem neuen Business inhaltlich noch mehr Klarheit gegeben. Sie hat mir geholfen, meine eigenen Konzepte und Methoden zu schärfen und auf ein stabiles Fundament zu stellen.

Im Sommer dieses Jahres war ich erschöpft. Ich hatte mich auf die Ferienzeit gefreut, weil es in der Praxis dann meist etwas ruhiger ist. Gleichzeitig hatte ich mir viel vorgenommen: meine Mentoringangebote neu zu formulieren, die Website zu überarbeiten, Workshop-Skripte zu perfektionieren. Die To-do-Liste war lang – und ich merkte, dass mir die Kraft fehlte.

In dieser Phase haben mein Mann und ich spontan entschieden, für eine Woche nach Mallorca zu fliegen. Den Kopf frei bekommen, Abstand gewinnen, Energie sammeln. Flugreisen gehören eigentlich nicht zu meinen Favoriten, aber für diese kurze Auszeit war es genau richtig. Sonne, Bewegung, gutes Essen – und vor allem das bewusste Nicht-Arbeiten haben dafür gesorgt, dass ich nicht mehr an all die offenen Aufgaben gedacht habe. Danach war klar: Diese Entscheidung war notwendig.

Eine weitere wichtige Entscheidung war es, mit dem Bloggen zu beginnen. Es kostet Zeit, aber es schenkt mir Klarheit, Ruhe und Sichtbarkeit. Vor allem hat es meine Methode Content in einem Rutsch greifbar gemacht – für mich selbst und für andere. Schreiben ist für mich kein zusätzlicher Kanal geworden, sondern ein zentraler Teil meiner strategischen Arbeit.

Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?

2025 hat mir sehr klar gezeigt, wie viel Energie in mir entsteht, wenn ich meine Komfortzone verlasse. Diese Komfortzone war mein erstes Business: meine lerntherapeutische Praxis, die ich vor über 20 Jahren gemeinsam mit meiner besten Freundin gegründet habe. Eine Arbeit, die mir lange Zeit viel bedeutet hat – Familien, mit denen ich gerne arbeite, schöne Praxisräume, Sicherheit durch eine hohe Nachfrage und durchweg positives Feedback. Die Lerntherapie war meine Berufung. Was kann einem als Selbstständige schon Besseres passieren?

Und doch habe ich gemerkt, wie viel Energie mich diese Arbeit inzwischen kostete. Bestimmte Rahmenbedingungen – vor allem die Zusammenarbeit mit Ämtern und Schulen – haben mich zunehmend zermürbt. An manchen Stellen war ich resigniert und spürte, dass ich nicht mehr für alles brannte wie früher.

Mit dem Aufbau meines neuen Business ist etwas Entscheidendes passiert: Trotz Zeitmangel hatte ich plötzlich wieder mehr Energie. Mehr Klarheit. Mehr Freude. Leidenschaft und eine Mission setzen Kräfte frei – sie lassen mich im besten Sinne Bäume ausreißen.

Gleichzeitig habe ich gelernt, wie wichtig mir Menschen mit einer positiven, zugewandten Haltung sind. Begegnungen auf Augenhöhe, gegenseitige Inspiration und echtes Interesse haben in diesem Jahr eine neue Bedeutung für mich bekommen.

Und ich habe gelernt, dass Vergleiche mir nicht guttun – besonders dann nicht, wenn sie durch Social Media ständig befeuert werden. Sie lenken mich von meinem eigenen Weg ab und nehmen mir die Klarheit für das, was ich wirklich aufbauen möchte.

Erste Male: Das habe ich 2025 zum ersten Mal gemacht

Wenn mir jemand vor einem Jahr erzählt hätte, dass es mir einmal Spaß machen würde, Workshops für kleine Gruppen anzubieten, hätte ich vermutlich gelacht. Mein vertrautes Terrain war immer das 1:1. Darin war ich sicher, darin war ich gut. Und genau deshalb habe ich mich trotzdem getraut, etwas Neues auszuprobieren.

Ich habe Workshops in kleinen Büros und Praxen gegeben – und gemerkt, wie viel Energie das in mir freisetzt. Der Austausch, das gemeinsame Arbeiten, die Dynamik in der Gruppe haben mir unerwartet viel Freude gemacht. So sehr, dass ich mich entschieden habe, mich künftig auch als Speakerin im Gründerinnenbereich zur Verfügung zu stellen.

In diesem Jahr habe ich außerdem zum ersten Mal eine eigene Methode und ein eigenes Denkmodell entwickelt. Meine Methode Content in einem Rutsch basiert auf dem Denkmodell des Content-Circle. Beides habe ich beim Deutschen Patent- und Markenamt zum Schutz eingereicht. In meinen Mentorings erkläre ich dieses Modell und sehe, dass es funktioniert – nicht als Theorie, sondern in der praktischen Umsetzung.

Und noch ein erstes Mal: Ich habe begonnen, die Raunächte bewusst zu begehen. Diese Zeit passt sehr gut zu meiner Erkenntnis aus diesem Jahr, dass vieles von dem, was wir erreichen wollen, tatsächlich möglich ist, wenn wir Verantwortung dafür übernehmen. Ich habe 13 Manifeste für 2026 aufgeschrieben und verbrenne in jeder Raunacht eines davon. Ein Manifest bleibt am Ende übrig – für dieses werde ich die Verantwortung vollständig selbst übernehmen.

Ich bin nicht esoterisch. Aber mich begeistert die Vorstellung, dass das Leben, das wir uns vorstellen, machbar ist, wenn wir bereit sind, daran zu glauben und entsprechend zu handeln.

Welche wichtigen Lektionen hat mir 2025 mitgegeben?

2025 hat mir sehr deutlich gezeigt, wie wichtig es für mich ist, meine Komfortzone regelmäßig zu verlassen. Manchmal glauben wir, wir seien glücklich, weil alles so läuft, wie wir es uns einmal vorgestellt haben. Weil es sicher ist. Weil es funktioniert. Weil von außen alles passt.

Ich habe gelernt, dass genau das für mich nicht reicht. Für Menschen wie mich liegt Glück weniger im Erreichten als im Weitergehen. Im Lernen. Im Neuen. Erst wenn ich mich herausfordere, entstehen Energie, Begeisterung und echte Zufriedenheit. Der Weg ist nicht nur Mittel zum Ziel – er ist der entscheidende Teil davon.

Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?

Ich bin dankbar für meinen Mann, der mich unterstützt und meine Grenzen oft früher erkennt als ich selbst.
Ich bin dankbar für mein Zuhause, meine Katzen und die Erkenntnis, dass Freiheit für mich hier beginnt.
Ich bin dankbar dafür, ein Leben zu führen, in dem ich mir den Aufbau eines zweiten Business überhaupt ermöglichen kann.

Was ist 2025 richtig gut gelaufen?

Besonders gut gelaufen sind meine Mentorings. Es macht mir große Freude, andere Coaches und Beraterinnen dabei zu begleiten, meine Methode Content in einem Rutsch kennenzulernen und umzusetzen. Zu sehen, wie sie mit klarer Struktur und Strategie ihren Content zeitsparend erstellen und dabei wirklich sichtbar werden, bestätigt mich sehr in meiner Arbeit.

KI ist dabei ein zentrales Werkzeug. Nicht als Selbstzweck, sondern als Unterstützung, die diese Art der umfassenden Content-Erstellung überhaupt erst möglich macht. In Kombination mit einem stabilen Fundament entfaltet sie ihr volles Potenzial – und genau das erlebe ich in den Mentorings immer wieder.

Mein Ausblick auf 2026

Was ich 2026 anders (besser) mache

2026 werde ich meine Content-Erstellung gezielt ausweiten. Ein Podcast wird dazukommen, mein Newsletter wird regelmäßiger erscheinen und mein Blog weiter wachsen. Inhalte sollen noch stärker aus meiner Arbeit entstehen und meine Haltung sichtbar machen.

Gleichzeitig werde ich meine Energie bewusster schützen. Kleine Auszeiten am Meer oder inspirierende Städtereisen sollen wieder selbstverständlicher Teil meines Alltags sein. Eine Yoga-Reise wollte ich bereits in diesem Jahr machen, habe sie aber aus Zeitgründen immer wieder verschoben. Umso mehr freue ich mich darauf, mir diesen Raum 2026 ganz bewusst zu nehmen.

So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten

Ich begleite Solo-Selbstständige und kleine Teams in individuellen 1:1-Mentorings und in kleinen Gruppen rund um strategische Content-Erstellung mit KI. Dabei geht es nicht um schnelle Lösungen, sondern um klare Strukturen, tragfähige Strategien und Content, der wirklich wirkt. Außerdem bin ich als Speakerin für Workshops und Gründerinnenformate buchbar.

Meine Ziele für 2026

  • Mein zweites Business so aufbauen, dass ich mit Mentorings ausgebucht bin.
  • Ein ergänzendes Format wie eine Masterclass entwickeln.
  • Mein Business aus Mission – und mit wirtschaftlicher Klarheit – weiterführen.
  • Mich kontinuierlich weiterentwickeln, um Energie und Freude zu behalten.
  • Noch bewusster dankbar sein für mein Leben, mein Zuhause , meinen Mann und meine Freunde.

Mein persönlicher Abschluss zu 2025

2025 war kein Jahr, das sich leicht beschreiben lässt. Es war ein Jahr des Lernens, des Neuordnens und der bewussten Entscheidungen. Ein Jahr, in dem nicht alles sofort sichtbar war, aber vieles in Bewegung gekommen ist. Und in dem mein neues Business entstanden ist.

Ich habe gelernt, dass Sicherheit nicht automatisch Zufriedenheit bedeutet. Dass Wachstum Energie kostet – und gleichzeitig Energie schenkt. Und dass es sich lohnt, noch einmal neu anzufangen, wenn man spürt, dass da mehr ist.

Mit diesem Jahresrückblick schließe ich ein intensives Jahr ab. Und ich gehe mit Klarheit, Vertrauen und einer starken inneren Ausrichtung in das nächste. Nicht, weil alles fertig ist – sondern weil der Weg jetzt klarer ist als je zuvor.

Ich freue mich auf alles was 2026 kommt!

1 Gedanke zu „Mein (ehrlicher) Jahresrückblick 2025: anstrengend aber genau richtig“

  1. Hallo Silke,

    Wahnsinn, was du 2025 alles geschafft hast. Wenn man etwas macht, das einem wirklich Freude bereitet, fühlt es sich oft gar nicht wie Arbeit an. Wahrscheinlich erklärt genau das, warum du mit so viel Energie ins Jahr 2026 gestartet bist.

    Schön zu lesen, dass KI für dich kein Zeitfresser ist. Ich habe mich in meinem Jahresrückblick ebenfalls ausführlicher mit dem Thema KI beschäftigt.

    Für 2026 wünsche ich dir, dass sich deine Methode und dein Denkmodell weiter so klar und wirkungsvoll entfalten dürfen. Und dass du viele Menschen erreichst, für die genau dieser Ansatz den Unterschied macht.

    Liebe Grüsse
    Susan von 4u-ontheroad.ch

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