Wie funktioniert ChatGPT richtig? Alle wichtigen Einstellungen, Tipps und Tricks

In meinen Mentorings oder im Freundeskreis erlebe ich immer wieder, dass fast alle mittlerweile ChatGPT (700 Millionen User pro Woche!) für den Alltag oder Business nutzen. Aber die wenigsten schöpfen das volle Potenzial aus.

Wenn du ChatGPT sinnvoll und effektiv für deinen Alltag und dein Business einsetzen möchtest, brauchst du zwei Dinge (bzw. drei):

  • ein gutes Wissen um die Funktionsweise und notwendige Einstellungen von ChatGPT
  • guten Kontext, den du in den Projekten hinterlegst
  • einen GPT Plus-Account (keine Werbung, aber Empfehlung aus Überzeugung)

Nur das Zusammenspiel dieser drei Faktoren wird dir wirklich Zeit sparen und gute Ergebnisse liefern.

Silke Hartmann erklärt ChatGPT

1. Was du grundsätzlich über KI wissen solltest

Keine Angst, hier folgen jetzt keine nerdigen Fakten, sondern eine grundsätzliche Idee, die vielleicht deine Arbeit mit ChatGPT schon verändern kann.

ChatGPT ist – so Sam Altman selbst – ein Experte auf Promotions-Ebene in allen Bereichen. So weit, so gut. Aber was bringt mir ein promovierter Elektrotechniker, wenn ich einen sympathischen Blogartikel über Tomatenzucht schreiben möchte?

Was ich damit sagen möchte: ChatGPT kann ziemlich viel – und mit GPT-5 auf einem noch höheren Level als bisher –, aber wir müssen „unseren“ ChatGPT individualisieren und genauestens instruieren.

Irgendwo habe ich mal gehört: „Wenn das Ergebnis von ChatGPT grottig ist, dann war auch deine Fragestellung oder dein Kontext grottig.“ Und genauso ist es.

2. Individuelle Einstellungen

Du hast verschiedene Möglichkeiten, ChatGPT zu individualisieren und das Wissen über dein Business zu hinterlegen:

  • in den personalisierten Einstellungen
  • in den Projekten
  • im jeweiligen Chat

Du solltest deinen individuellen ChatGPT auf allen Ebenen briefen – desto besser werden die Ergebnisse! Let’s start:

Personalisieren

Berücksichtige hier, dass diese Einstellungen für all deine Chats gelten. Wenn du auf unterschiedlichen Ebenen mit ChatGPT arbeitest und möchtest, dass ChatGPT unterschiedliche Expertenrollen einnimmt, solltest du das eher in den Projekten hinterlegen (nur im Plus-Account). Wie das funktioniert, zeige ich dir weiter unten.

Öffne die Personalisierung
Klicke auf deinen Accountnamen – Personalisierung

Personalisierung von ChatGPT

Welche Eigenschaften soll ChatGPT haben?
Hier kannst du einstellen, wie die Antworten von ChatGPT ausfallen sollen. Eher herzlich oder enthusiastisch, mit vielen Überschriften und Listen oder du kannst bestimmen, ob die Texte eher mit viel oder weniger Emojis bestückt sein sollen. Diese Einstellungen finde ich zunächst eher nicht so relevant, habe aber die Emoji-Anzahl auf „weniger“ eingestellt.

Die individuellen Hinweise
Dies ist meiner Meinung nach der wichtigste Punkt in den individuellen Einstellungen.
Wenn du nur in einem Bereich mit ChatGPT arbeitest, kannst hier schon sehr detaillierte Infos hinterlegen.  Wenn du ChatGPT aber für unterschiedliche Bereiche nutzt (was ja meistens der Fall ist), würde ich hier eher allgemein bleiben und die spezielleren Eigenschaften in den einzelnen Projekten beschreiben. Schließlich soll ChatGPT ja anders reagieren, wenn ich ihn als Sparringspartner für neue Projekte nutze oder wenn er mit mir einen Blogartikel erarbeiten soll.

Im Allgemeinen könntest du schreiben:

  • Ton & Stil
    Reagiere stets freundlich, klar und direkt. Ich möchte ehrliches Feedback und herausfordernde Impulse, um an der Zusammenarbeit zu wachsen.
  • Prägnanz
    Antworte so knapp wie möglich, ohne an Tiefe zu verlieren. 
  • Individuelle Ausrichtung
    Passe deine Antworten immer an meine Situation, mein Unternehmen und meine Zielgruppe an. Vermeide allgemeine Aussagen und denke aus der Perspektive meiner Kundinnen, ob das Ergebnis begeistert.
  • Handlungsorientierung
    Gib mir direkt umsetzbare Tipps und Anleitungen. Erkläre Schritt für Schritt, wie ich eine Aufgabe konkret umsetzen kann.
  • Sprache
    Formuliere in meiner Sprache – klar, verständlich und nahbar.Vermeide Floskeln und Phrasen.
  • Rolle
    Übernimm die Rolle des Experten für den Bereich, den ich gerade benötige, und kombiniere Fachwissen mit dem Blick meiner Zielgruppe.
  • Wichtigster Punkt
    Sei ehrlich, kritisch und konstruktiv. Positive Bestätigung ist zweitrangig – entscheidend sind Verbesserungsmöglichkeiten und neue Denkanstöße.

Speichere dies, um den ersten Schritt zur Individualisierung abzuschließen. Du kannst und solltest jederzeit zu diesen Einstellungen zurückkehren. Ich bin sicher, dass du erst im Laufe deiner Zusammenarbeit mit ChatGPT merken wirst, welche Eigenschaften dir wichtig sind und welche vermieden werden sollten. Das hinterlegst du dann.

Wichtig! Aktiviere die Erinnerungen 

Klicke wieder auf deinen Accountnamen und gehe in die Personalisierung. Scrolle weiter nach unten:

Gespeicherte Erinnerungen berücksichtigen: aktiv

Wenn du den Punkt gespeicherte Erinnerungen berücksichtigen aktivierst, kannst du ChatGPT auch im Chatverlauf Anweisungen zur Personalisierung geben. Wenn er wieder mal zu viele Floskeln genutzt hat, sag ihm: „Verwende ab jetzt keine Floskeln wie …mehr. Speicher dir das als Erinnerung.“

Chatverlauf berücksichtigen: aktiv

ChatGPT sollte den Chatverlauf berücksichtigen können, damit eure Zusammenarbeit konstruktiv ist.

Die anderen Einstellungen sind zunächst nicht so relevant. Wir gehen zum nächsten Step.

3. Das Eingabefenster von ChatGPT

Hier hast du das Interface, das sich meist im ersten Schritt öffnet (je nach Browser kann das variieren).

Im Eingabefenster gibst du deine Frage bzw. deinen Prompt ein. Wie ein guter Prompt aufgebaut ist, schauen wir uns später an. An dieser Stelle ist mir zunächst wichtig, zu zeigen, welche Elemente sich hier noch verbergen.
Wenn du auf das Plus-Symbol klickst, öffnet sich ein neues Menü.

Fotos und Dateien hinzufügen:
Die Antworten von ChatGPT werden besser, je mehr Kontext du gibst. Das können Fotos sein, die für deine Anfrage relevant sind, oder Dateien, die ChatGPT helfen, deine Aufgabe besser zu verstehen. 

Agentenmodus:
Der ChatGPT-Agent übernimmt ganze Aufgaben für dich – er handelt. Mit dem Agenten wirst du in der ersten Zeit vermutlich noch nicht arbeiten. Wenn du von der Arbeit mit ChatGPT überzeugt bist, wird das aber sicher der nächste Schritt sein. Dazu bekommst du ein eigenes Skript von mir.

Deep Research:
Diese Funktion analysiert komplexe Aufgaben mehrstufig. Sie startet gezielte Webrecherchen, stellt bei Bedarf Rückfragen, wertet hunderte Quellen aus und erstellt daraus einen detaillierten, strukturierten Bericht – inklusive klarer Quellenverweise, Tabellen oder Bullet Points. Diese gründliche Analyse dauert in der Regel 5 bis 30 Minuten und ist damit deutlich ausführlicher, aber langsamer als Standard-Chats.

Bild erstellen:
Du kannst im Eingabefenster schreiben, dass ein Bild erstellt werden soll, oder diesen Modus gezielt auswählen.

Studieren und Lernen:
In diesem Modus erkennt ChatGPT, dass du dich im Lernmodus befindest. Es erklärt detaillierter, stellt Rückfragenund prüft.

WICHTIG – Internetsuche:
ChatGPT gibt seine Antworten nicht aufgrund einer aktuellen Internetsuche, sondern aus dem Wissen, das es während des Trainings mit Machine Learning gelernt hat. Dieses Wissen basiert auf einer Mischung aus lizenzierten Daten, öffentlich verfügbaren Informationen und von Menschen erstellten Inhalten – und wird nicht ständig automatisch aktualisiert.
Wenn du Antworten brauchst, die wirklich aktuell sind – und damit meine ich schon Entwicklungen der letzten Monate –, musst du die Internetsuche (oder Deep Research) aktiv einschalten. Nur dann greift ChatGPT gezielt auf Informationen aus dem Netz zu und kann dir Quellen nennen, die auf dem neuesten Stand sind.

Canvas
Wenn du in Canvas arbeitest, kannst du in den Antworten von ChatGPT einzelne Sätze oder Wörter verändern, ohne dass der ganze Text bei generiert werden muss. Praktisch für Mails oder Newsletter.

Apps erkunden

Hier kannst du ChatGPT mit einigen Apps verbinden. Ich habe Canva und Photoshop verbunden. Die Zusammenarbeit von ChatGPT und Canva ist noch nicht ganz ausgereift, einfach Anforderungen funktionieren aber schon großartig.

4. Die Menüleiste

Wenn du auf das ChatGPT-Icon klickst, öffnet sich die Seitenleiste.
Das ist deine Menüleiste:

  • Neuer Chat: Hier kannst du einen neuen Chat starten (ich mache das meist direkt über das Eingabefeld).
  • Chat suchen: Durchsuche deine bestehenden Chats nach bestimmten Inhalten.
  • Codex: Hier lässt du kleine Anwendungen programmieren – damit beschäftigen wir uns in einem nächsten Schritt.
  • GPTs: Die GPTs sind Spezialisten in ChatGPT. Sie stammen entweder von OpenAI direkt, sind Verbindungen zu anderen Plattformen oder wurden von anderen Usern erstellt und veröffentlicht. Durch die zunehmend besseren Fähigkeiten von GPT-5 nutze ich bestehende GPTs immer seltener.

Falls du schon GPTs genutzt oder sogar selber erstellt hast, tauchen diese unter GPTs auf.

Nach dem Block der GPTs erscheinen die Projekte – und hier wird es spannend.

Ich hatte eingangs beschrieben, dass wir ChatGPT individualisieren sollten, wenn wir gute Ergebnisse erhalten möchten. Das kannst du im ersten Schritt allgemein in den personalisierten Einstellungen machen; viel sinnvoller ist es jedoch, einzelne Projekte anzulegen und diese mit Basiswissen und Hinweisen („Wie soll ChatGPT in diesem Projekt reagieren?“) zu versehen.

Ich habe beispielsweise Projekte für Blogartikel, Newsletter, Hooks, Stories & Reels, Websitetexte…

In den Projekten merkt sich ChatGPT sehr gut die Inhalte der bisherigen Chats und greift gezielt auf das hinterlegte Basiswissen zurück.

5. Wie erstelle ich nun also ein Projekt?

In der Menüleiste klickst du auf Neues Projekt erstellen und gibst deinem Projekt einen Namen. Ich arbeite vor allem mit den Projekten

  • Blogartikel
  • Newsletter
  • Instagram
  • Podcast
  • Webinar
  • Online-Kurs

Nun öffnet sich dieses Fenster:

Bei „Dateien hinzufügen“ solltest du alle Dateien hinterlegen, die für dieses Projekt relevant sein könnten. Wenn du beispielsweise ein Projekt zu Instagram anlegst, solltest du hier:

  • eine Beschreibung deiner Mission (Positionierung)
  • die Beschreibung deiner Wunschkundin (Persona)
  • deinen Content-Circle
  • ein Skript zur Erstellung von gutem Content, auf Instagram (Vielleicht hast du ja Freddies zu Hooks, Captions, Verkaufsstories, Talking Heads etc.)

hinterlegen.

Überlege immer: Welche Informationen würdest du einem Mitarbeiter an die Hand geben, der diesen Bereich für dich übernimmt?

Im nächsten Schritt beschreibst du unter „Hinweise hinzufügen“, wie ChatGPT auf Anfragen reagieren soll. Wichtig: Beschreibe hier wirklich nur, wie ChatGPT reagieren sollnicht, wie es nicht reagieren soll. Mit negativen Anweisungen kann eine KI nicht gut umgehen.

Wichtig: der Punkt „Hinweise hinzufügen“ versteckt sich manchmal auch hinter den drei Punkten oben rechts im ChatGPT Fenster. Solltest du „Hinweise hinzufügen“ gar nicht finden, öffne ChatGPT einmal in einem anderen Browser. Google Chrome funktioniert meist sehr gut.

Bleiben wir beim Projekt Instagram. Du könntest schreiben:

„Ich möchte, dass du in diesem Projekt deine Antworten immer aus Sicht einer Expertengruppe zur Content-Erstellung auf Instagram gibst. Diese Expert:innen haben zuvor meine Contentideen diskutiert, und du gibst mir eine ehrliche Rückmeldung zu meinen Ideen. Berücksichtige immer meine Wunschkundin und meinen Content-Circle.
Generell ist mir wichtig, dass du mir ehrliche Expertenmeinungen gibst. Ich möchte an unserer Zusammenarbeit wachsen und verkaufsstarken Content erstellen.
Berücksichtige immer alle Chats in diesem Projekt und ordne meinen Content in mein gesamtes Business ein.
Wenn ich nach Contentideen frage, gib mir 2–3 ideale Ideen, die in den Contentkontext passen.
Wenn ich bereits eigene Contentideen habe, gib mir ehrliches Feedback.
Bevor du mir auf meine Anfragen antwortest, kannst du mir gerne Rückfragen stellen.
Agiere immer so, dass du mir ein bestmögliches Ergebnis lieferst.
Denke daran: Du bekommst eine Belohnung, wenn die Ergebnisse wirklich gut sind.
Mir geht es nicht um viralen Content, sondern darum, Kundinnen anzuziehen, die wirklich zu mir passen.“

Auch diese Hinweise formulierst du so, als würdest du einem neuen Mitarbeiter erklären, wie eure Zusammenarbeit bestmöglich gestaltet sein sollte.

Wenn du neuen Content – Instagram – erstellen möchtest, gehst du immer wieder in dieses Projekt und startest darin deine Chats. Solange du an einer Contentidee arbeitest, bleibst du im selben Chat. Sobald du eine neue Contentidee entwickelst, wechselst du in einen neuen Chat, bleibst aber in deinem Content-Projekt.

Achtung: Solltest du auf verschiedenen Social Media-Kanälen unterwegs sein, erstelle jeweils ein eigenes Projekt für die unterschiedlichen Kanäle – denn der Content für Instagram ist meist anders aufgebaut als LinkedIn-Content.

5. Das richtige Prompten

Prompten ist das Eingeben von Anfragen oder Aufträgen. Das kannst du über die Tastatur als schriftliche Aufgabe machen – du bekommst dann eine schriftliche Antwort.
Genauso kannst du das Mikrofon auswählen und deine Anfrage diktieren. Sie wird dann verschriftlicht, und auch hier bekommst du eine schriftliche Antwort. Ganz rechts im Eingabefenster (BILD) kannst du die Frequenzwellen auswählen – so aktivierst du den Voice-Modus. Hier startest du eine mündliche Konversation mit ChatGPT. Die passende Stimme hattest du ja eventuell schon vorher in den Einstellungen ausgewählt.

Wichtiges zum Voice-Modus:

  • Wenn der blaue Kreis erscheint (aktuell ist er blau), ist ChatGPT empfangsbereit und du kannst anfangen zu sprechen. ChatGPT antwortet dir mündlich.
  • Du kannst ChatGPT in seiner Antwort unterbrechen (man muss das manchmal etwas deutlicher signalisieren).
  • Im Voice-Modus arbeitest du im 4o-Modell, nicht im aktuellen GPT-5-Modell; 4o ist aber tendenziell ein sehr gutes Modell, nur nicht unbedingt für sehr kleinschrittige Aufgaben.
  • Mittlerweile kannst du auch in deinen Projekten den Voice-Modus nutzen.
  • Wenn du im Chat ein Beispielbild oder eine Datei hochladen möchtest, kannst du während dieser Eingabe den Voice-Modus nicht nutzen. Ich schicke die Datei dann immer zunächst ab und spreche danach im Voice-Modus weiter.
  • Alles, was du im Voice-Modus als Antwort bekommst, kannst du anschließend im Chat schriftlich nachlesen. Schließe den Voice-Modus nicht zu schnell, sonst ist das Gesagte verschwunden.

Wie sollte ein Prompt aufgebaut sein?

Durch die Arbeit mit Projekten und durch die individualisierten Einstellungen hat sich das Prompten im Verlauf der letzten Monate etwas verändert. Damit klar wird, worum es geht, hier die optimale Version eines Prompts. Experimentiere damit und finde deinen Best-Of-Flow.

Ein guter Prompt besteht aus mehreren Bausteinen:

  1. Wer bist du?
    ChatGPT ist ein Tausendsassa: Es kann eine Geschichte für einen Zehnjährigen schreiben oder eine Doktorarbeit zu einem Thema. Es muss aber wissen, wer sein Ansprechpartner ist bzw. für wen das Ergebnis sein soll. (Oft schon in den individuellen Einstellungen hinterlegt.)
  2. Expertenrolle festlegen
    Gib ChatGPT eine Expertenrolle – am besten die Rolle eines Expertenteams. Beispiel: „Du sitzt in einer Runde von Expertinnen für Content-Erstellung, außerdem ist jemand aus meiner Zielgruppe dabei. Diskutiert, ob …“
  3. Aufgabe klar formulieren
    „Erstelle …“, „Korrigiere …“, „Recherchiere …“ – je mehr Kontext du gibst, desto besser wird die Antwort. Frag dich: Was genau soll ChatGPT tun?
  4. Ergebnisform festlegen
    Antworte tabellarisch, als Fließtext oder in Bullet Points.
  5. Zweck & Zielgruppe
    Für wen ist das Ergebnis gedacht und was willst du erreichen?
    Beispiel: „Erstelle Content, der meine Zielgruppe erreicht und verkaufsstark ist.“ Oder: „… der Vertrauenaufbaut.“
  6. Fragen vorab
    Lass ChatGPT vor der Bearbeitung noch notwendige Fragen stellen, damit es deinen Auftrag bestmöglichausführen kann.
  7. Schritt-für-Schritt-Denken
    Fordere ChatGPT auf, Schritt für Schritt zu denken und sich Zeit zu nehmen.
  8. Belohnung anbieten
    Ja, wirklich – das funktioniert oft erstaunlich gut.

Denk daran: ChatGPT hat ein riesiges Kontextfenster – aktuell ca. 32.000 Tokens, das sind rund 24.000 Wörter!

6. Warum ist Feedback so wichtig?

Erst durch dein Feedback – also durch eure gemeinsame Arbeit – wird ChatGPT zu deinem individuellen GPT. ChatGPT hat ein größeres Gedächtnis bekommen und merkt sich dein Feedback.

  • Nutze den Daumen hoch/runter unter den Antworten.
  • Wenn dir etwas besonders gut gefallen hat: Sag es konkret („Das war hilfreich, weil …“) und bitte ChatGPT, sich das zu merken.
  • Bei schwachen Antworten: Brich die Konversation nicht ab. Erkläre genau, was nicht gepasst hat – und warum.
  • Gemeinsam nachjustieren statt abbrechen – so werden die Ergebnisse von Mal zu Mal besser.
Silke Hartmann Logo

Na, Interesse bekommen am effektiven Arbeiten mit KI?

Vielleicht ist ja mein Mentoring „Einstieg in ChatGPT spannend für dich!?

Schau dir mein Angebot doch gerne mal genauer an!

Falls du Fragen, Ideen oder Anregungen rund um das Thema KI & Content hast, freue ich mich darauf, von dir zu hören!

Alles Liebe Silke

4 Gedanken zu „Wie funktioniert ChatGPT richtig? Alle wichtigen Einstellungen, Tipps und Tricks“

  1. Pingback: Contenterstellung mit Künstlicher Intelligenz - Silke Hartmann

  2. Pingback: Wie du Personas für die Contenterstellung mit KI nutzt - Silke Hartmann

  3. Pingback: Warum deine Leitidee der Schlüssel zu deiner Contentstrategie ist

  4. Pingback: Wie ist meine Methode „Content in einem Rutsch“ entstanden? Und warum kann sie auch deine Content-Erstellung grundlegend verändern? - Silke Hartmann

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Nach oben scrollen